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Entscheidungen treffen? Entscheide DU!!!

  • Autorenbild: Angela Woite
    Angela Woite
  • 15. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Jan.

Zu Beginn des Jahreswechsels durfte ich eine wichtige Entscheidung für mich treffen. Eine, die mir nicht leicht gefallen ist und die ich deshalb ziemlich lange vor mir hergeschoben habe. Du siehst, auch ich tue mich manchmal mit Entscheidungen schwer.


Vielleicht kennst du das ja von dir selbst?

Du willst eine Entscheidung treffen und schwankst ewig hin und her zwischen Optionen, die gleichermaßen unattraktiv erscheinen. Jede Option bringt unerwünschte Nebenwirkungen mit sich und diese wollen eben vermieden werden. Doch auch dieses ewige Sich-nicht-entscheiden bleibt ja nicht ohne Auswirkungen.


Manchmal geht in diesem ganzen Entscheidungsdilemma ein wichtiger Aspekt unter. Ein ziemlich wichtiger Aspekt sogar!


Wer entscheidet, zwischen welchen Möglichkeiten du entscheiden kannst?

Bevor du deine Entscheidung triffst, wurde bereits entschieden, welche Optionen zur Diskussion stehen und welche nicht. Manchmal werden dir auch Entscheidungen von anderen als Vorbild präsentiert. Und vielleicht werden auch hier - bewusst oder unbewusst -  gewisse Entscheidungsmöglichkeiten gar nicht aufgeführt. Das kann von vielen unausgesprochenen „Regeln“ geprägt sein.


Frau mit Kompass in den Bergen
Was ist "erlaubt" und was "verboten"?


Frage dich also etwas genauer:


➤ Welche Perspektiven sind erlaubt oder verpönt (gesellschaftlich, innerfamiliär, systembezogen oder gar durch deine eigenen Glaubenssätze…)?


➤ Welche Haltung (und damit Entscheidung) sollst du im offenen oder verborgenen Interesse anderer vertreten?


➤ Welche deiner Entscheidungen ist für dein Umfeld einfacher?


Deine Entscheidungskraft hat ihren Ursprung also nicht in deiner letztlichen Handlung, sondern bereits in den Bedingungen, die deine Handlung möglich oder auch unmöglich macht.

Vielleicht magst du bei deiner nächsten wichtigen Entscheidung hinspüren, ob wirklich alle Optionen auf dem Tisch liegen.


➤ Was wäre, wenn du etwas übersehen hättest?


➤ Eine Kleinigkeit?


➤ Eine Einschränkung, die eine Möglichkeit unmöglich macht?


➤ Oder umgekehrt eine Option, die eine Unmöglichkeit plötzlich ermöglich?


Entscheidungen brauchen Bewegung, Möglichkeiten, Spielräume, ein Out-of-the-Box-denken. Damit es wirklich lebendige Entscheidungen werden.

Wenn du jetzt eine wichtige Entscheidung für dich treffen willst und dabei Unterstützung brauchst, dann vereinbare gerne einen Termin für ein einzelnes Orientierungsgespräch. Du erreichst mich am schnellsten über eine E-Mail an praxis@woite.de. Ich freue mich auf deine Nachricht!






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